"Klangverbesserung" ...nur durch die Anlage?

„Klangverbesserungen“ …nur durch die Anlage?

 

 

Bei den letzten Westdeutschen HiFi-Tagen (WDHT 2016) bin ich auf einen Aspekt der „Hifi-Wiedergabe“ (im Weitesten Sinne) aufmerksam geworden, der in Bezug auf HiFi erstmal sehr ungewöhnlich ist: Elektrosmog im Raum.

Hier meine Geschichte dazu:

Auf den besagten WDHT gab es einen Stand der Firma Phonosophie. Ich bin da mal kurz rein und dann auch bald wieder raus… die dort aufgestellte Anlage sah nach nichts besonderem aus und ich hatte ja noch viel vor. Meiner Partnerin gefiel allerdings die Musik und sie hatte eigentlich nicht so die Lust mit mir von Zimmer zu Zimmer zu wandern…also blieb sie bei Phonosophie.

So nach ca. 2 Stunden haben wir uns im Foyer des Hotels wieder getroffen, eigentlich um dann nach Hause zu fahren. Aber sie schwärmte sehr euphorisch von den Hörerfahrungen, die sie bei Phonosophie offenbar erlebt hat. Was sie mir erzählte hörte sich unglaublich an, aber auch sehr interessant.
Meine Partnerin ist Sachen HiFi völlig unbedarft und auch nicht weiter „vorbelastet“. Wenn ihr Unterschiede in der Hörwahrnehmung auffallen…dann könnte da ja was dran sein.
Also bin ich nochmal zu Phonosophie.

Im Hörraum war gerade eine Diskussion zwischen Herrn Hansen (dem Eigner und Gründer von Phonosophie) und einem Zuhörer, der sich als HNO-Arzt und hörerfahrener Musikliebhaber zu erkennen gab. Herr Hansen versuchte zu erklären, wie und an welchen Gegenständen im Raum Elektrosmog unsere Hörwahrnehmung beeinflusst und daß Phonosophie-Produkte diese minimieren können.
Er demonstrierte dies indem er von einem Bild mit Glasscheibe, das hinter ihm an der Wand hing, die in den Bildecken aufgeklebten Phonosophie-Komponenten entfernte und später wieder anbrachte. Verblüffend war, das sich die Stimmen – sowohl von Herrn Hansen, der ca. 1m vor dem Bild stand, als auch die des HNO-Arztes, der schräg vor mir saß – verändert haben. Klangen sie ohne die Phonosophie-Komponenten leicht nasal, fast wie verschnupft, wurden sie mit den Phonosophie-Komponenten am Bild, merklich klarer und verständlicher. Dies empfanden übrigens fast alle im Raum befindlichen Zuhörer (der HNO-Arzt glaubte erst Herr Hansen sie ein guter Stimmenimitator, aber seine Frau neben ihm sagte daraufhin, das auch seine Stimme bei ihr leicht anders klang…). Das ganze wurde dann noch mehrmals wiederholt – mit gleichem Effekt!
Diese Demonstration erfolgte zudem nur mit den Stimmen der im Raum befindlichen Personen – es lief keine Musik oder Anlage etc. die war da nicht im Spiel! Es konnte also nichts mit der Anlage, Boxen, Kabeln oder sonstigen (üblichen) Hifi-Komponenten zu tun haben.

Ich muss sagen, das hat mich so beeindruckt, daß ich am Sonntag nochmals zur Messe bin um noch mehr darüber zu erfahren.

Hier wurde dann auch mit Musik die Wirkung verschiedener Phonosophie-Komponenten demonstriert. Und die Unterschiede waren gut wahrnehmbar. Ich muss auch gestehen, daß das, was ich bei Phonosophie gehört habe mit das Beste war, was ich auf der Messe überhaupt gehört habe (ich spreche hier jetzt bewusst nicht von „Anlage gehört“).
Es war ein ausgesprochen authentischer Musikgenuss mit einer sehr grossen, realistisch empfundenen Bühnendarstellung. Der Eindruck, live dabei zu sein, war bei Phonosophie mit am eindruckvollsten.
Dabei waren es keine exotischen Hochpreis-Komponenten, die da zum Einsatz kamen. Bei seinen Demonstrationen, wurde dann auch deutlich, daß dafür nicht nur die Pioneer/Canton-Anlage an sich verantwortlich ist (die ja auch mit Phonosophie-Komponenten „getunt“ war), sondern auch wesentlich die im Raum verteilten anderen Phonosophie-Produkte.
Wenn er bestimmte dieser Produkte im Raum entfernte, veränderte sich die Wahrnehmung merklich… im Wesentlichen bei der Bühnendarstellung und der „realistische“ Eindruck nahm ab. Wurden sie wieder platziert, kamen die vorherigen Eindrücke wieder zurück.

Das war schon sehr beeindruckend.

Ich hab mich dann auch einige Zeit mit Herrn Hansen unterhalten und auch das war sehr aufschlussreich – er erklärte mir etwas die Theorie dahinter und gab mir für meine Wohnung einige Empfehlungen.
Zu Hause hab ich mir dann mal all seine Webseiten dazu durchgelesen und auch die der dort verlinkten Studien, Untersuchungen und Berichte. Da gibt es einiges an Informationen zur Theorie dahinter und zur Wirkungsweise der Phonosophie-Aktivator-Produkte.

Im Grunde geht es um die Minimierung und Beseitigung von Elektrosmog im Hörraum.
Der Theorie nach gibt es bestimmte Wellen bzw. Wirbel (Potentialwirbel), die die Übertragung von Nervenimpulsen im Gehirn beeinflussen, bzw. behindern.
Diese Potentialwirbel entstehen zum Einen wenn elektromagnetische Wellen (speziell WLAN, Mobilfunk, DECT-Telefone, etc.) Materialgrenzflächen durchdringen (z. B. von Luft zu Glas). Zum Anderen entstehen solche Potentialwirbel an Material-Übergängen bei elektrischem Strom (z. B. Steckerverbindungen, Lötstellen etc.) und durch elektrische Schaltungen an sich (z. B. Schaltnetzteile, DACs etc.). Dabei erzeugen die Schaltungen hochfrequente Schwingungen, die sich über die elektrischen Leitungen verbreiten, die dann wiederum wie Antennen einen Teil dieser Energie an die Umgebung abgeben, was dann bei den Material-Übergängen(der Leitungen und im Raum) auch zu den besagten Potentialwirbel führt.

Hier mal Auszüge aus Phonosophie Webseiten:
Die elektrische Wirbelbildung ist ähnlich der Wirbelbildung, die man in Verbindung mit den Elementen Wasser und Luft kennt. Verändert sich das Medium, durch das sich eine Welle bewegt, führt dies zu einer Potentialwirbelbildung. Umso sprunghafter die Veränderung auftritt, desto stärker ist der Wirbel. Ursache können statische magnetische oder elektrische Felder sein, ebenso ein Material mit einer anderen Permeabilität (Magnetische Leitfähigkeit) oder Permittivität (elektrische Leitfähigkeit). Das bedeutet, dass an Platinen, Glas, Wasser aber auch Schirmungen und Magnetfeldern von Lautsprechern Potentialwirbel entstehen.

Die Potentialwirbel haben nach Meyl die Eigenschaft sich zusammen zu ziehen. Sie stellen bei Leitern den Gegenwirbel zum Stromwirbel dar, der die Eigenschaft hat, sich auszudehnen. Dieses Zusammenziehen führt zu einer Frequenztransformation und erzeugt ein Rauschen deren Frequenzen biologische Systeme in ihrer Kommunikations-Wellenlänge treffen und so biologisch relevant sind. Ohne diese Frequenztransformation über den Potentialwirbel gibt es keine biologische/musikalische Wirkung! Die Nervenleitung kann nicht gestört werden. Entstehen so bei Versuchen reine Transversalwellen und es findet keine Verwirbelung statt, haben wir auch keine Wirkung. Dies ist im HiFi auch mit perfekt übereinstimmenden Kabel-/Stecker- Kombinationen festzustellen, wenn die Wellenwiderstände übereinstimmen und so Wirbelströme und stehende Wellen reduziert werden. Ohne eine Signaländerung klingt die Musik einfach detailreicher und räumlicher. Dazu haben wir eine Vielzahl von Experimenten durchgeführt, welche diese Annahme bestätigen.

Die biologische Wirkung dieser Potentialwirbel ist der Theorie nach die Behinderung der Übertragung von Nervenimpulsen im Gehirn. Auswirkungen hat dies demnach besonders bei den Hörprozessen, die besonders viel mit Nervenimpulsen im Gehirn zu tun haben. Das ist alles was mit der Auswertung der von den Hörorganen gelieferten Informationen zu tun hat: vor Allem Lokalisation, Sprachanalyse, Raumeindruck, Klanganalyse etc..
Deshalb machen sich Veränderungen – z. B. durch eine Minimierung der Potentialwirbelbildung – auch primär in einer Verbesserung der Wahrnehmung in diesen Bereichen bemerkbar.

Die Idee von Phonosophie ist nun, diese Potentialwirbel an den Material-Übergängen und den elektrischen Schaltungen zu minimieren.
Genau das sollen die Phonosophie-Aktivator-Produkte bewirken.
Dazu werden sie auf bzw. in der Nähe der Material-Übergänge platziert – z. B. Glasscheiben, Spiegel - sowie auch auf elektronischen Geräten wie Router, Telefon und den Komponenten einer HiFi-Anlage inkls. der Materialübergänge dieser Geräte (Steckdosenleisten und Steckverbindungen). Zusätzlich können Phonosophie-Aktivator-Produkte an zentralen Stellen elektrischer Leitungen - die wie Antennen für elektromagnetische Wellen wirken – platziert werden (z. B. im Sicherungskasten).

Vieles ist eine Theorie, die allerdings z. T. auf bekannten und bereits bewiesenen physikalischen und biologischen Effekten basiert.

Man kann das jetzt glauben oder auch nicht, aber die Theorie ist plausibel und in sich schlüssig – auch wenn ein absoluter wissenschaftlicher Beweis fehlt!

Theorie hin oder her - was offenbar funktioniert, ist die Veränderung der Höreindrücke durch Installation der Phonosophie-Aktivator-Produkte entsprechend dieser Theorie.

Ich habe mir ein paar Phonosophie-Aktivator-Produkte bestellt und diese entsprechend den Empfehlungen von Herrn Hansen und entsprechend der Theorie montiert.

Bei mir wäre demnach die Fußbodenheizung besonders schädlich. Die soll aufgrund der flächig wirkenden Wassermenge direkt unter meinen Füssen für besonders viele Potentialwirbel sorgen. Somit habe ich einen sog. Aktivatorstab auf die Zuleitungen meiner Fußbodenheizung montiert.

Zwei Stunden nach der Montage, hab ich dann mal Musik gehört… und es war anders!!!
Deutlich „freier“ und losgelöster von den Boxen; eine etwas breitere Bühne, die sich vor Allem in Bezug auf die Lokalisation an den Rändern verbesserte. Auch die Tiefenstaffelung hat sich verbessert. Zudem schien alles „anspringender“, direkter - der Eindruck, die Künstler im Raum zu haben war wesentlich ausgeprägter …mehr Live-Charakter, alles noch authentischer.

In den folgenden Tagen habe ich jeden Abend mehrere Stunden gehört – so ziemlich alle Musikrichtungen und alle Qualitäten von Musikaufnahmen. Die „Veränderungen“ wurden in den ersten Tagen danach sogar noch etwas deutlicher.

Am ersten Tag hab ich den Stab auch mal wieder entfernt und – tatsächlich - die „Veränderungen“ ließen nach einiger Zeit wieder nach!

Nach diesem „Erfolg“ hab ich mir noch weitere Phonosophie-Produkte bestellt. Ein Aktivatorstab kam in den Sicherungskasten über die Sicherungen für den Hörraum (inks. der Sicherung für die HiFi-Anlage). Das brachte nochmal eine deutliche Verbesserung.

Einige Glasscheiben im Raum, die Antennen des Routers und einige Schaltnetzteile von Lampen etc. wurden mit sog. 2D-Aktivator-Chips oder Aktivator-Glaspyramiden versehen.

Bei den Antennen des Routers und einer Glasscheibe in unmittelbarere Nähe meines Hörplatzes hatte ich den Eindruck, daß sich dies nochmal deutlich bemerkbar machte. Die anderen „Behandlungen“ waren jetzt nicht so deutlich in ihrer Wirkung, was aber auch damit zu haben kann, das sich alles jetzt deutlich anders anhört als es vorher der Fall war – da fallen kleinere „Veränderungen“ nicht so auf.

Da die Effekte bis jetzt blieben (sich in den ersten Tagen nach der Installation sogar noch etwas verstärkten), hing es also auch nicht von meiner Tagesform ab.
Auch Einbildung - evt. aufgrund meiner Erwartungshaltung – scheidet damit eigentlich aus (dagegen spricht auch die Art der „Verbesserunen“).

Es scheint also etwas dran zu sein an der Theorie!
zudem sehe ich auch keine andere plausible Erklärung für diese „Effekte“.

Man muss sich aber erstmal an den Gedanken gewöhnen, das Elektrosmog – bzw. Potentialwirbel -, der durch Gegenstände im Raum wie Glasscheiben, Router, Telefone etc. entsteht, den „Klangeindruck“ der Anlage merklich und deutlich beeinflusst!

Das der „Klangeindruck“ der Anlage nicht nur durch die Geräte der Anlage oder die Raumakustik beeinflusst wird, ist für mich neu … und sensationell!
Es ist eine deutliche Veränderung vieler Höreindrücke ohne das am elektrischen Signal oder am Schallsignal das an die Ohren kommt irgendetwas verändert wird!

Das finde ich sensationell!

Mal abgesehen von der schon mehr als bemerkenswerten Verbesserung des Musikhörens in meinem Wohnzimmer hat die Erkenntnis, daß die Hörwahrnehmung auch wesentlich von der Elektrosmogbelastung im Hörraum abhängt weitreichende Folgen!
Einige meiner bisherigen Vorstellungen und Annahmen muss ich jetzt neu hinterfragen:

  • Lagen die wahrgenommenen Unterschiede z. B. beim Hören anderer Anlagen in anderen Räumen tatsächlich an den anderen Geräten oder lag es vielleicht eher an der unterschiedlichen Potentialwirbel-Belastung im jeweiligen Raum?
  • Kamen die gehörten Verbesserungen beim Austausch von Geräten einer Anlage – z. B. Netzfilter, Kabel, DACs - durch deren andere Technik (anderes Schaltungsdesign, andere Bauteile ) oder vielleicht eher durch eine Verringerung der Potentialwirbel Belastung im Raum durch diese Geräte in der jeweiligen Anlage (was zwar auch technisch bedingt ist, aber bisher ja nicht weiter untersucht oder erfasst wird). Messtechnisch gesehen unterscheiden sich ja die ausgetauschten Geräte meist nicht wesentlich. Bisher ging ich ja auch davon aus, daß die Messtechnik für eine Korrelation zu den Höreindrücken nicht ausreichend ist – zumindest nicht was die Wahrnehmung von Räumlichkeit, Lokalisation, Tiefenstaffelung etc. betrifft. Nimmt man jetzt den Aspekt der Potentialwirbelbildung (durch die Geräte in einer Anlage) hinzu, erklären sich vielleicht viele der unterschiedlichen Höreindrücke.

Manche meiner Annahmen – und auch so manche HiFi-Phänomene - lassen sich jetzt mit dieser Erkenntnis (und dieser Theorie) sogar viel besser und einfacher erklären:

  • Z. B. warum Kabel (Stromkabel als auch Signalkabel) in manchen Anlagen den „Klang“ verändern obwohl messtechnisch am Musiksignal kein Unterschied feststellbar ist! Dieser Theorie nach würde ein anderes Kabel ja nicht das Signal verändern, sondern durch mehr oder weniger Potentialwirbel (z. B. an der Steckverbindung) die Hörwahrnehmung verändern. Der Einfluss würde auch von den jeweiligen Materialien zwischen Stecker und Steckbuchse abhängen (womit klar ist, das es von der Kombination Kabel-Gerät-Steckverbindung abhängt und nicht vom Kabel alleine).
  • Auch die unterschiedlichen klanglichen Auswirkungen von Frequenzweichenkondensatoren lassen sich mit der Potentialwirbelbildung durchaus erklären.
  • Auch Unterschiede zwischen Hifi-Komponenten – ich denke da z. B. an DACs etc. – hingen demnach auch von deren Design hinsichtlich der Erzeugung von Potentialwirbeln ab – etwas, was ja bisher noch nicht untersucht wurde. Das würde aber genauso plausibel die wahrnehmbaren Unterschiede erklären, obwohl es messtechnisch ja oft gegenteilig zu erwarten wäre (gutes Bsp. ist der Lampizator DAC, dessen Messwerte eigentlich einen grottenschlechten Klang ergeben müssten, der aber ohrenfällig genau in den Hörwahrnehmungen besser ist, die gemäß der o. a. Theorie bei geringerer Potentialwirbelbildung zu erwarten sind – vielleicht ist dessen Design ja genau hier anders)!

Diese Theorie könnte eine Erklärung für den immerwährenden Wiederspruch zwischen Messwerten und deren Korrelation zu den Höreindrücken sein.
Die unterschiedlichen Höreindrücke können ja durchaus von den mehr oder weniger Potentialwirbel im Raum kommen (erzeugt durch die Anlage oder generell im Raum).
Nicht die Anlage oder das Musiksignal hat sich verändert - was ja die Messtechnik oft auch zeigt -, sondern die Hörwahrnehmung ändert sich durch die unterschiedliche Potentialwirbel-Belastung.
Das sich dies gerade in den angeblich von den Potentialwirbeln negativ beeinflussten Höreindrücken bemerkbar macht, ist eigentlich ein weiteres Indiz für diese Theorie.

Wenn man sich dann auch mal klar macht, daß der Unterschied zwischen einem Livekonzert und dem Hören zu Hause auch die auf das Gehirn einwirkende Potentialwirbel-Belastung sein könnten, erklärt das sehr gut die wahrgenommenen Hörunterschiede – den Live-Charakter, selbst wenn diese Live-Musik über eine PA-Anlage wiedergegeben wird!.
In den meisten Fällen sind bei Live-Musik wenig Glasscheiben, Fussbodenheizungen oder elektrische Leitungen in der direkten Umgebung – im Gegensatz zum heimischen Hörraum, wo man ja quasi in einem Käfig aus Potentialwirbelerzeugern sitzt.

Vielleicht hat man ja bisher bei der „Verbesserung des Klangs“ einer Anlage an den falschen „Stellschrauben gedreht“!

Vielleicht muss man ja gar nicht neue Endstufen, neue Boxen, neue DA-Wandler kaufen oder die Wohnung mit Akustikmaßnahmen optimieren um den „Klang“ in seinem Wohnzimmer zu „verbessern“ – vielleicht muss man ja „nur“ die Potentialwirbel-Belastung im Raum minimieren!

Diese Erkenntnis könnte allerdings auch ein Grund dafür sein, warum dieses Thema in der „Branche“ so „verrufen“ ist: Einem Hersteller von HiFi-Komponenten entzieht das ja eine wesentliche Verkaufsargumentation. Wenn nicht mehr nur HiFi-Geräte für eine Verbesserung des Klangeindrucks verantwortlich sind, warum soll ein Kunde dann neue Geräte kaufen.

Darüber sollte man mal nachdenken!

 

 

 

 


Die Informationen in diesem Dokument werden ohne Rücksicht auf einen eventuellen Patentschutz veröffentlicht. Warennamen werden ohne Gewährleistung der freien Verwendbarkeit benutzt. Die Zusammenstellung von Texten und Abbildungen erfolgte mit größter Sorgfalt. Trotzdem können Fehler nicht vollständig ausgeschlossen werden. Die Verwendung der Informationen und Angaben in diesem Dokument erfolgt auf eigenes Risiko des Benutzers. Die Herausgeber und Verfasser können weder eine juristische Verantwortung noch irgendeine Haftung übernehmen.
Alle Rechte vorbehalten, auch die der fotomechanischen Wiedergabe und der Speicherung in elektronischen Medien. Die gewerbliche Nutzung der in diesem Dokument aufgeführten Angaben ist nicht zulässig.
Markennamen, Firmen- und Produktbezeichnungen die in diesem Dokument verwendet werden sind als eingetragene Markenzeichen geschützt. Da es zum Zeitpunkt der Erstellung nicht immer möglich war zeitnah zu ermitteln, ob ein Markenschutz besteht, erfolgt die Nennung ohne Kennzeichnung mit ®, ©, TM.


Diskus_GL
alias
Joachim Liepold
im November 2016

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!